Klicke auf „Ausführen“ (oder drücke Ctrl+Enter), um die Ausgabe deines Programms zu sehen.
Der Editor oben führt echtes Python 3.13 direkt in deinem Browser aus. Code eintippen, auf „Ausführen“ klicken (oder Ctrl+Enter drücken) – fertig. Keine Installation, kein Konto, kein Warten auf einen Server.
Eine schlanke Umgebung zum Schreiben und Ausführen von Python-Programmen: ein Editor mit Syntaxhervorhebung, ein Terminal für die Ausgabe und ein Dateibereich. Praktisch, wenn du schnell ein Code-Schnipsel testen, eine Übungsaufgabe lösen oder jemandem ein funktionierendes Beispiel zeigen willst.
Deine Dateien werden im Speicher deines Browsers abgelegt – nach dem Neuladen der Seite machst du genau dort weiter, wo du aufgehört hast.
Im Hintergrund arbeitet Pyodide – der CPython-Interpreter, kompiliert zu WebAssembly. Dein Browser lädt ihn einmal herunter (beim ersten Besuch kann das ein paar Sekunden dauern) und führt deinen Code danach lokal aus, auf deinem eigenen Computer oder Smartphone.
Dein Code wird zum Ausführen nicht an einen Server geschickt. Deshalb erscheint das Ergebnis sofort – und deshalb können Programme nicht auf Dateien auf deiner Festplatte zugreifen. Sie sehen nur die Dateien, die du im Bereich „Dateien“ angelegt hast.
Der Python-Interpreter online deckt das meiste ab, was du für den Unterricht und kleine Projekte brauchst:
Python im Browser läuft in einer Sandbox. Deshalb verhält sich nicht alles genau wie bei einer lokalen Installation:
Für Schülerinnen und Schüler, die auf dem Schulrechner nichts installieren dürfen, und für Lehrkräfte, die möchten, dass die ganze Klasse im selben Moment mit dem Programmieren loslegt.
Für alle, die sich auf eine Informatikprüfung oder das Abitur vorbereiten – übe Algorithmen, Listen und das Verarbeiten von Textdateien mit Daten und übertrage denselben Code später in die Umgebung, die in der Prüfung verwendet wird.
Für Einsteiger, die erst einmal herausfinden wollen, ob ihnen Programmieren Spaß macht, bevor sie einen Editor einrichten und Python installieren.
Klicke auf „Im Editor öffnen“, um ein Beispiel in die Datei beispiel.py zu laden. Dann ausführen und nach Lust und Laune verändern.
Das Programm fragt nach Daten, wandelt Text in eine Zahl um und antwortet.
from datetime import date
name = input("Wie heißt du? ")
jahr = int(input("In welchem Jahr bist du geboren? "))
alter = date.today().year - jahr
print(f"Hallo, {name}! Dieses Jahr wirst du {alter}.")
Berechnet einen Durchschnitt und gibt ein kleines Balkendiagramm aus Sternchen aus.
noten = [2, 1, 3, 2, 4, 1, 2]
durchschnitt = sum(noten) / len(noten)
print(f"Durchschnitt: {durchschnitt:.2f}")
for note in sorted(set(noten)):
print(note, "*" * noten.count(note))
Eine Funktion, die prüft, ob eine Zahl prim ist – und alle Primzahlen unter 50.
def ist_primzahl(n):
if n < 2:
return False
d = 2
while d * d <= n:
if n % d == 0:
return False
d += 1
return True
print([n for n in range(50) if ist_primzahl(n)])
Das Programm erstellt ergebnisse.txt – nach dem Ausführen siehst du die Datei im Bereich „Dateien“.
with open("ergebnisse.txt", "w") as datei:
for x in range(1, 6):
datei.write(f"{x} {x ** 2}\n")
with open("ergebnisse.txt") as datei:
for zeile in datei:
x, quadrat = zeile.split()
print(f"{x}^2 = {quadrat}")
Einfach ausführen – matplotlib installiert sich beim ersten Import von selbst, und das Diagramm erscheint im Terminal.
import matplotlib.pyplot as plt
x = list(range(-5, 6))
y = [v ** 2 for v in x]
plt.plot(x, y, marker="o")
plt.title("y = x²")
plt.grid(True)
plt.show()
Nein. Der Interpreter läuft dank Pyodide und WebAssembly in deinem Browser. Eine aktuelle Version von Chrome, Firefox, Edge oder Safari reicht – auch auf dem Smartphone.
Nein. Du kannst Code ohne Anmeldung schreiben und ausführen. Deine Dateien werden im Browser gespeichert, du findest sie also wieder, wenn du auf demselben Gerät zurückkommst.
Auf deinem Gerät, im Browser. Dein Code wird zum Ausführen nicht an einen Server geschickt, und Programme haben keinen Zugriff auf Dateien auf deiner Festplatte.
Python 3.13 (Pyodide 0.28) mit der Standardbibliothek – Module wie math, random, datetime, collections und json funktionieren also.
Meistens musst du gar nichts tun: Beliebte Pakete wie numpy, pandas, matplotlib, scipy und sympy installieren sich automatisch, wenn du sie zum ersten Mal importierst. Für andere Pakete öffnest du den Bereich „Pakete“, gibst den Namen ein und bestätigst – die Installation läuft über micropip. Reine Python-Pakete funktionieren, ebenso Pakete, die für Pyodide gebaut wurden.
Ja. Klicke auf „Teilen“, und ein Link wird in deine Zwischenablage kopiert. Der Code steckt direkt im Link – wer ihn öffnet, sieht dein Programm im Editor und kann es sofort ausführen.
Ja. Sobald dein Programm input() aufruft, erscheint im Terminal ein Eingabefeld. Tippe deine Antwort ein und drücke Enter.
Programme, die Threads, Netzwerk-Sockets, tkinter-Fenster oder native Pakete benötigen, die nicht für Pyodide gebaut wurden (z. B. TensorFlow). Dafür brauchst du ein lokal installiertes Python.